

Die Situation der beiden Schulen sei durchaus vergleichbar in Blick auf die besonderen Anforderungen an die Lehrer, z.B. Schülerinnen und Schüler in einer Fremdsprache zu alphabetisieren. Die Hauptschule Am Dahlbusch unterrichtete Emigrantenkinder aus 22 verschiedenen Ländern, von denen einige ihre eigene Muttersprache weder lesen noch schreiben konnten und nun zudem deutsch lernen mussten. In der Mhluzi Primary School wird Englisch, Afrikaans und Zulu unterrichtet.
Viele Schüler kamen aus anderen Regionen und sprechen keine dieser Sprachen und werden folglich in einer ihnen fremden Sprache alphabetisiert. Wie man dieser Herausforderung entgegentreten kann, Konzepte austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln, das könnte auf Dauer ein Aspekt der Partnerschaftsarbeit zwischen den beiden Schulen werden.
